Gelungener Abschluss des Forder-Förder-Projekts im Drehtürmodell
Mit einem abwechslungsreichen Expert*innenabend fand am 30. Juni 2026 das Forder-Förder-Projekt im Drehtürmodell (FFP-D) für zwölf Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 seinen feierlichen Abschluss. Eltern, Angehörige, Lehrkräfte und weitere Gäste waren in die Aula des Gymnasiums Schwertstraße eingeladen, um die Ergebnisse eines halben Schuljahres intensiver Projektarbeit kennenzulernen.
Im Rahmen des Projekts beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler eigenständig mit einem selbst gewählten Thema. Dafür verließen sie einmal pro Woche für eine Doppelstunde den regulären Unterricht und arbeiteten selbstständig an ihrem Projekt. Neben einer umfangreichen Recherche führten einige Schülerinnen und Schüler – je nach Thema – Interviews oder Umfragen durch.
Die Ergebnisse hielten alle Teilnehmenden in einer wissenschaftsorientierten, mit Word erstellten Arbeit fest. Dabei lernten sie nicht nur den Umgang mit digitalen Werkzeugen, sondern auch, wie man ein größeres Projekt plant, organisiert und strukturiert. Gleichzeitig gehörte es zu ihren Aufgaben, den versäumten Unterricht eigenverantwortlich nachzuarbeiten.
Präsentation der Ergebnisse in spannenden Vorträgen
Beim Expert*innenabend präsentierten die Schüler*innen ihre Ergebnisse in spannenden Vorträgen. Die Themen spiegelten die große Bandbreite ihrer Interessen wider:
- Mila Acimas (6d) nahm das Publikum mit zu den Neandertalern – den vergessenen Nachbarn der Menschheit,
- Maxi Hornicek (6d) stellte das Römische Reich vor,
- Theo Boysen (6b) erklärte die Bedeutung der schmelzenden Gletscher,
- eine aus Datenschutzgründen nicht namentlich genannte Schülerin aus der Klasse 6a ging der Frage nach, ob Künstliche Intelligenz Freund oder Feind ist,
- Salome Gabler (6a) zeigte, wie man die Körpersprache von Hunden richtig versteht,
- Henriette Haesner (6a) berichtete über die Olympischen Spiele als Sportfest der Vergangenheit,
- Maxi Kabitz (6b) beschäftigte sich mit dem Terroranschlag vom 11. September 2001,
- Finn Lohmar (6b) präsentierte die Welt von LEGO,
- Milla Prosch (6d) zeigte die griechische Mythologie in der modernen Popkultur,
- Luisa Stein (6b) stellte die Vielfalt des Reitsports vor,
- Leni Schwenke (6d) erklärte, warum wir nicht alle gleich sehen, und
- Ida Ursic (6a) führte das Publikum zu den Monden unseres Sonnensystems. Quizfragen, anschauliche Beispiele und sogar eine kleine LEGO-Praxisphase sorgten dafür, dass das Publikum immer wieder aktiv einbezogen wurde und der Abend trotz seines umfangreichen Programms abwechslungsreich und kurzweilig blieb.
Zum Abschluss erhielten alle Teilnehmenden eine Urkunde sowie ihre gedruckte und gebundene Projektarbeit als Anerkennung für ihr großes Engagement und ihre erfolgreiche Arbeit.
Ein herzlicher Dank gilt den Schülerinnen und Schülern für ihren beeindruckenden Einsatz sowie allen, die das Projekt unterstützt haben: Mona Talbi aus Technik-AG, den Fachlehrkräften, aus deren Unterricht die Schülerinnen und Schüler regelmäßig fehlen durften, den Klassenleitungen, den Eltern, der Schulleitung und unserem Hausmeister Herrn Szillat.
Begleitet wurde das Forder-Förder-Projekt von Frau Ludowigs und Ana Alboteanu.
Artikel: Frau Ludowigs und Frau Alboteanu
